Die Seele hinter der Kamera
Ich weiss nie was ich tue,
bevor ich fertig bin,
denn Fotografie ist eine Art
zu fühlen, zu berühren, zu lieben
und ich bin nicht daran interessiert, neue Dinge zu fotografieren,
ich bin daran interessiert,
neue Dinge zu sehen.
Wenn ich warte, vergessen die Leute meine Kamera und die Seele wird sichtbar, daher finde ich es wichtiger,
mit den Menschen zu kicken,
als auf den Auslöser zu klicken.
Die Bilder die in diesem Akt entstehen
mache nicht ich, sondern die Welt,
die um mich herum lebhaft
das farbenfrohe Sein mit gestaltet.
Ich versuche jedoch nicht zu lange
in die Welt meiner Umgebung einzutauchen auf die ich treffe.
Einfach nur, weil mich das Sehen interessiert hat und wenn ich länger darin versinke, werde ich blind.